Kanun, Al-Oud, Nay - das sind typische orientalische Instrumente, die zum Repertoire vieler Musiker mit türkischen oder arabischen Wurzeln gehören. Authentische Klänge solcher traditionellen Flöten, Saiteninstrumente und Trommeln macht CASIO jetzt allen Liebhabern orientalischer Musik in einer neuen Keyboard-Serie zugänglich. Damit bedient CASIO als internationales Unternehmen den Wunsch
nach ethno-spezifischen Instrumenten und erschließt sich neue Zielgruppen.
Features:
- 61 Piano-Style Tasten
- 800 Klangfarben
- 250 Rhythmen
- LC-Display, Data-Entry Dial
- 100 DSP-Effekte
- Oriental Scale Buttons
- Arpeggiator
- Klangfarben-Editor
- 16-Spur-Sequenzer
- Pattern-Sequenzer
- 32-Kanal-Mixer
- Direkte Audio-Aufnahme auf SD-Card
- SD Card-Slot, Audio-in, Line-out, USB
Die neuen "Oriental Keyboards" bieten natürlich nicht nur Samples der wichtigsten orientalischen Instrumente und Begleitfunktionen mit orientalischen Rhythmen, sondern auch die Möglichkeit, Vierteltonschritte und eigene Stimmungen auf der Tastatur einzustellen und diese mit der Memoryfunktion zu speichern. Bei der Entwicklung der spezifischen Sounds und Rhythmen standen Authentizität und Klangfülle im Fokus. Technisch basieren die neuen Oriental Keyboards auf den aktuellen High-Grade Modellen - sie bieten also die gleichen umfangreichen Möglichkeiten für die kreative Soundgestaltung und ambitionierte Songaufnahme. Ob für modernen Türkpop oder traditionelle arabische Volksmusik - mit
den Oriental Keyboards AT-3 und AT-5 lassen sich originäre Klangwelten zum Leben erwecken.
AT für Arabic Tone. Mit der für CASIO neuen Bezeichnung AT für Arabic Tone wird die neue Keyboard-Serie im Markt platziert. Das AT-3 basiert auf dem High-Grade Spitzenmodell CTK-7000 (61 Tasten), das AT-5 auf dem High-Grade Spitzenmodell WK-7500 (76 Tasten) - eine riesige Soundauswahl ist also garantiert. Bei beiden neuen AT-Modellen sind 83 der insgesamt 250 Rhythmen und 54 der insgesamt 800 Klangfarben orientalisch ausgerichtet - der Keyboarder bekommt also vielfältige Möglichkeiten seinen spezifischen musikalischen Hintergrund erklingen zu lassen.