
Thomas Blug und Raoul Walton bieten eine Show der Extraklasse. Dabei greift Thomas auf die neuen Hughes & Kettner Matrix Amps zurück, die bereits in allen Gitarrenmagazinen mit Bestnoten bewertet wurden. Raoul spielt die Hughes & Kettner Quantum Bassamps und beweisst, dass voller Röhrensound durchaus aus leichten Amps kommen kann. Als besonderes „Schmankerl“ gibt es für alle Besucher eine Sneak-Preview auf das kommende Hughes & Kettner Musikmesse-Highlight – nur soviel: Wer auf der Suche nach einem neuen Vollröhren-Head ist, der sollte unbedingt vorbei kommen!
Thomas Blug ist ein Gitarrist, der wie kein anderer mit seinem Ton die Herzen berührt. Wenn Thomas Blug mit seiner eigenen Band spielt, verwirklicht er seine eigenen Visionen von instrumentaler Gitarrenmusik. Mit seiner alten Fender Strat erzählt er dann seine Geschichten von der Welt und vom Leben. Sein Tonfall erinnert an den Dialekt Jeff Becks, gepaart mit der Tijuana-Wärme Santanas und dem Kifferherz Pink Floyds. Diese Gitarre spricht - aus der Seele, mit der Seele.
„... aus München und New York: Raoul Walton“ – so hat Heinz Rudolf Kunze den sympathischen Kerl am Bass gelegentlich dem jubelnden Publikum vorgestellt. Stets war allen im Saal klar: Hier haben wir es mit einem besonderen Musiker zu tun. Raoul Walton sorgte von 1996 an für druckvollen Groove oder für einfühlsame Unterstützung im Hintergrund – je nach dem, was gerade gefordert ist. Das hatte er zuvor schon für Westernhagen, die Rainbirds, Brian Eno, Twelve Drummers Drumming u.a. getan.
Raoul Francois Walton wollte schon immer Musiker werden. Er studierte Kunst an der “School of Music and Art” in New York. Das ist die Schule, die jeder zu kennen glaubt, war sie doch Vorbild für das Film-Musical „Fame“. Kein Wunder, daß Walton nicht nur Bass und Kontrabass beherrscht, sondern auch mit Keyboards, Samplern und Drums umgehen kann. Das beweist er auch bei seinen eigenen Projekten, wie etwa Loophole, Never Ending Beginning, Wei-Chi und weiteren, wo er als Produzent mitwirkt. Als musikalische Vorbilder nennt er beispielsweise Stanley Clarke, Led Zeppelin, Miles Davis, Brian Eno und George Clinton.
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