- Was ist eine analoge / 0-10V Steuersignal?
Dieser Standard
beschreibt die Ansteuerung von Anlagen mit Hilfe einer analogen
Steuerspannung.
Er ist vorzugsweise für die
Lichtsteuerung (Controller und Dimmer) vorgesehen, jedoch können
auch beliebige andere Geräte, die durch eine Lichtsteueranlage
angesteuert werden können, diesen Standard nutzen (z.B.
Stroboskope, Nebelmaschinen u.s.w.).
Einige 0...10V ansteuerbare
Geräte, wie beispielsweise
dimmbare elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen,
erfordern Controller, die einen Steuerstrom ziehen. Controller,
die dieser Spezifikation entsprechen, sind jedoch solche, die
einen Steuerstrom abgeben. Sie können derartige Geräte
also nicht unmittelbar ansteuern, bedürfen dazu einer entsprechenden
Modifikation oder eines Interfaces, z.B. einer Stromspiegelschaltung.
Bevor es analoge und digitale Multiplex-System auf dem Markt
gab, wurde die Lichtsteuerung durch "einen Draht pro Dimmer" erledigt.
Jeder Dimmer hatte eine eigene Steuerleitung (bzw. Adernpaar).
Die Ausgangsspannung des Dimmers war proportional zu dem Signal
auf der Steuerleitung. Es gab Systeme, die eine Steuerspannung
erforderten, die phasensynchron zur Dimmer-Ausgangswechselspannung
war; einige Systeme nutzten hohe Steuerspannungen, andere kleine
Steuergleichspannungen.
Die Sicherheit und Flexibilität der Systeme mit geringer
Steuergleichspannung machten sie zu den bevorzugten Steuersystemen.
Viele verschiedene Systeme fanden Verwendung: 0...10V, 0...15V,
0...30V. In den meisten Fällen entsprach die Steuerspannung
0V einem "aus" am Ausgang. Auch negative Steuerspannungen
wurden verwendet: 0...-10V, 0...-15V, 0...-28V. Auch hier bedeutete
zumeist 0V ein "aus".
Im Laufe der Zeit etablierte sich das 0...+10V System als das
meistgebräuchliche. Die 0...+10V Ansteuerung wird nicht
nur für Lichtsteuerung, sondern auch zur Motorsteuerung,
in der Industrieautomation und im Musikbereich angewendet. Viele
A/D- und D/A-Converter haben eine 0...10V Standardeinstellung.
Die 0...10V Steuerung kann leicht in Prozent umgerechnet werden
(eine Null hinzufügen). Sie kann leicht mit OpAmps und Konsumer-Schaltungen
erstellt werden. Sie ist klein genug, um elektrisch sicher zu
sein, und ist groß genug, um hinreichend störfest
zu sein.
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- Was ist ein digitales DMX Signal?
Datenübertragung in der Lichttechnik bedeutet: Steuerinformationen übertragen.
Eine Steuerung findet statt vom Lichtstellpult zum Dimmer, vom
Controller zum Farbwechsler, von einem Steuergerät zu einem
positionierbaren Scheinwerfer. Bisher war für jeden Steuerkanal
(besser gesagt: für jede Steuerungsfunktion) eine Ader nötig,
auf der ein Steuersignal übertragen wurde - hier hat sich
international die Ansteuerung mit einer proportionalen Spannung
von 0 bis +10V durchgesetzt. Das ist praktisch und einfach: Niederspannung
läßt sich einfach handhaben, leicht verteilen und
im Falle eines Problems auch sehr einfach überprüfen:
ein normales Taschenmultimeter, überall für wenige
Euro verfügbar und jedem Techniker vertraut, reicht dazu
aus.
Der zunehmende Einsatz von Multifunktionsscheinwerfern (Scannern)
hat die Techniker hier jedoch vor ein Problem gestellt: jedes
Gerät benötigt mehrere Kanäle zur Ansteuerung,
die Kanalzahlen sind unterschiedlich, die Funktionen auch, und
das "Aufsplitten" von Leitungen demzufolge nicht nur
umständlich, sondern auch lästig. Zeit also für
eine neue Ansteuerung, und da kam eine Norm gerade recht, die
das USITT (United States Institute for Theatre Technology) aus
des Taufe gehoben hatte: DMX-512.
DMX-512 ist digital. Informationen werden nicht mehr durch analoge
Spannungswerte repräsentiert, sondern als digitale Datenworte übertragen.
Da gilt es Vorteile und Nachteile gegeneinander abzuwiegen, und
auf der Strecke bleibt auf jeden Fall die leichte Durchschaubarkeit
dessen, was da auf der Leitung tatsächlich passiert: mit
dem Voltmeter jedenfalls ist nichts mehr zu machen. Es gibt aber
Tester und Tricks, mit denen man die Daten auf der DMX-Leitung
kontrollieren kann.
Wodurch gibt es Störungen? Muß man auf korrekte Erdung achten? Wird
spezielles Kabel benötigt, welche Stecker sind erforderlich? Kann man Multicores
mitbenutzen?
Fakt ist: DMX-Daten werden mit 250 000 Bit/Sekunde übertragen. Das ist eine
Grundfrequenz von 250 kHz, und da man ja Rechtecksignale übertragen will,
finden sich darin mindestens Signalanteile bis zu 2,5 MHz. Das ist weit mehr,
als über ein Standard-Mikrofonkabel zu bewältigen ist. Für korrekte
DMX-Übertragung, zumindest über längere Strecken, sind daher Maßnahmen
erforderlich, wie sie auch in der HF-Technik zur Anwendung kommen: korrekte Leitungsimpedanz,
richtiger Leitungsabschluß, keine Wildwest-Verdrahtung. Wir empfehlen als
Signalkabel ausschließlich Kabel, die in der digitalen Tontechnik auch
verwendet werden: gemeint ist Kabel nach AES-EBU Norm mit einem Wellenwiderstand
von 110 Ohm oder sogenanntes CAT-5 Kabel aus der Computertechnik, das jedoch
abgeschirmt sein muß.
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- Was bedeudet IP Schutzart?
Die geforderte Schutzart
für das Gerät beträgt
IP65. Alles klar? Dem Fachmann vielleicht, dem Laien nicht, und
- wen wundert's - auch viele Profis suchen erstmal hastig nach
einer Tabelle, denn "das stand doch irgendwo". Ja,
wo nur?
Allgemein gilt: für die Bestimmung der Schutzart eines Gerätes
gibt es bestimmte, festgelegte Parameter, und die Bestimmung
der Schutzart erfolgt für zwei Größen, nämlich
für das Eindringen fester Körper und das Eindringen
von Wasser. Das ist bedeutend, denn während es einer Stativwinde
sicherlich nichts ausmacht, wenn Wasser eindringt, diese aber
auf Staub und Festkörper allergisch reagieren kann, sollte
in einen Dimmer halt kein Wasser eindringen- ihn läßt
Staub, so er die Lüftung nicht zusetzt, eher kalt.
Hier findet ihr die Übersetzung der IP-Codes in Klartext:
| ERSTE
ZIFFER |
|
| Fremdkörperschutz
xxxxx |
ZWEITE
ZIFFER |
| Wasserschutz |
|
| 0: kein
Schutz |
0: kein
Schutz |
| 1: Fremdkörper > 50
mm |
1: Senkrecht
fallendes Tropfwasser |
| 2: Fremdkörper > 12
mm |
2: Schräg
einfallendes Tropfwasser (75-90 Grad) |
| 3: Fremdkörper > 2,5
mm |
3: Sprühwasser |
| 4: Fremdkörper > 1,0
mm |
4: Spritzwasser |
| 5: Staubgeschützt
|
5: Strahlwasser |
| 6: Staubdicht |
6:
Schwere See |
| 7: Eintauchen |
|
| 8: Untertauchen |
|
| Beispiel: |
|
| 6: Staubdicht
IP 65 |
5: Strahlwassergeschützt |
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- Was bedeuten Charakteristiken bei Sicherungsautomaten?
Kabel, Leitungen und
Geräte sind gegen Überlast und
gegen Kurzschluß zu schützen. Das ist eine wesentliche
Forderung aus der DIN VDE 0100.
Diese Anforderung wird durch Sicherungsautomaten erfüllt.
Es gibt sie in den Ausführungen mit Auslösecharakteristik
B, C und K. Sogenannten Haushalt-Automaten sind für Anwendungen
in der professionellen Lichttechnik nicht geeignet.
B-Charakteristik
Die Charakteristik erfüllt die Bedingung für den Überlastschutz
von Kabeln entsprechend DIN VDE 0100 Teil 430. B-Automaten können
kurzzeitig etwa das 3-5fache des angegebenen Nennstromes verarbeiten,
sie sind daher zur Absicherung von Lastkreisen, die mit Scheinwerfern
bestückt sind, nur bedingt geeignet, weil diese im Kaltzustand
Einschaltströne ziehen können, die einen Wert bis zum
10-fachen des Betriebsstromes erreichen können.
C-Charakteristik
Die Charakteristik erfüllt die Bedingung für den Überlastschutz
von Kabeln entsprechend DIN VDE 0100 Teil 101. C-Automaten können
kurzzeitig etwa das 5-10fache des angegebenen Nennstromes verarbeiten,
sie sind daher zur Absicherung von Lastkreisen, die mit Scheinwerfern
bestückt sind, gegenüber B-Automaten zu bevorzugen.
Glühlampen können im Kaltzustand Einschaltströne
ziehen, die einen Wert bis zum 10-fachen des Betriebsstromes
erreichen.
K-Charakteristik
Die Charakteristik erfüllt die Bedingung für den Überlastschutz
von Kabeln entsprechend DIN VDE 0100 Teil 430. Automaten mit
K-Charakteristik (K=Kraft) können kurzzeitig etwa das 8-14fache
des angegebenen Nennstromes verarbeiten, sie sind daher gut zur
Absicherung von Lastkreisen, die mit Scheinwerfern bestückt
sind, geeignet.
Die K-Charakteristik bietet darüberhinaus durch ihren sensiblen
Thermo-Auslöser (engerer Toleranzbereich) den besten Kabel-
und Leistungsschutz.
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- Was ist ein PAR-Scheinwerfer?
Der PAR Scheinwerfer ist R 'n R Standard
Der PAR Scheinwerfer ist der einfachste (und preiswerteste) Scheinwerfer überhaupt.
Er besteht - vereinfacht gesagt - aus einem Alurohr mit einseitigem
Deckel, in den die Lampe eingesetzt wird. Die PAR-Lampe ist ein
recht großer Glaskörper, der - daher kommt der Name
- sowohl den Brenner als auch einen großen, PARabolischen
Reflektor enthält. Das Leuchtmittel allein bestimmt also das
optische Verhalten des Scheinwerfers, das Scheinwerfergehäuse
trägt - außer einer geringen Abschattung - fast nichts
dazu bei.
Es gibt daher PAR-Lampen nicht nur mit verschiedener Leistung,
sondern auch mit verschiedenem Abstrahlwinkel. Für die 1000W-PAR
64 Lampe gilt:
Name: Abstrahlwinkel Glas
CP-60 eng klar
CP-61 mittel mattiert
CP-62 breit geriffelt (Autoscheinwerfer)
PAR-Scheinwerfer sind nach ihrer Größe benannt, die
bekanntesten sind PAR 16 (für Multimirror-Lampen), PAR36 (Disko-Spots),
PAR56 (Bandformat) und PAR 64 (der professionelle Verleih-Scheinwefer).
Die Zahl bennent übrigens die Größe (Durchmesser)
in 1/10".
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- Was ist ein Fresnel / Stufenlinsenscheinwerfer?
Diese Scheinwerfer
sind vorm am Lichtauslass mit einer Sammellinse ausgestattet.
Im Innern findet man eine Halogenglühlampe
vor einem Parabol-Hohlspiegel, der das Licht bündelt und
durch die Sammellinse "nach draußen" schickt.
Der Abstand zwischen Lampe/Spiegel und Linse läßt
sich mit einem Schieber verstellen und damit die Bündelung
des Scheinwerfers verändern.
Wie die Sammellinse ausgeführt ist, ist dabei gleichgültig:
es kann eine Plankonvexlinse oder eine Fresnellinse (Stufenlinse)
sein; die Unterschiede liegen in der geringfügig unterschiedlicnen
Randverzeichnung. Prinzipiell haben diese Linsenscheinwerfer
ein sauber ausgeleuchtetes Lichtfeld, das zum Rand hin an Helligkeit
abnimmt.
-Top-
- Was ist ein Profil- / Verfolger-Scheinwerfer?
Durch zwei Linsen
im Lichtstrahl gelingt es, eine zwischen der Lampe und der
ersten Linse liegende Ebene scharf auf der Wand
abzubilden. Das wird im Normalfall ein kreisrunder Lichtdurchlaß sein,
der durch eine Irisblende auf verschiedene Durchmesser gezogen
werden kann, können aber auch Blendenschieber sein, um den
Lichtstrahl "eckig" zu machen oder Gobos, um eine Schrift
oder ein Signet abzubilden.
Will man mit dem Profiler "nur" Licht machen, dann
erzeugt er einen gleichmäßig ausgeleuchteten, aber
scharf begrenzten Lichtkreis. Profilscheinwerfer werden Ihnen
als größere Versionen auch als Bühnenverfolger
bekannt sein- das optische Prinzip ist dasselbe Verfolger sind
aus Helligkeitsgründen jedoch häufig mit einer Tageslicht-Entladungslampe
ausgestattet).
-Top-
- Wo ist der Unterschied zwischen einem
Theater-Fluter und einem Baustrahler?
Bühnenfluter:
es gibt Unterschiede zum Baustellenfluter!
Sie dienen dazu, um es einfach hell zu machen: flächiges
Licht soll erzeugt werden. Ein Halogenstab befindet sich in einem
länglichen Parabol-Reflektor. Das Prinzip "Lichtquelle
vor Parabol-Reflektor" ist ja schon vom PAR-Scheinwerfer
bekannt; hier haben wir es lediglich mit einer ausgedehnten,
länglichen Lichtquelle und einem länglichen Reflektor
zu tun. Sonst gibt es keinen Unterschied.
In Bezug auf Bühnenfluter gibt es allerdings einige Feinheiten
zu beachten, die sie von ihren (meist billigen) Baustellen-Pendants
abheben. Das können Bühnenfluter und Baustellenfluter
können es nicht:
sie können einen Farbfilter (mit Rahmen) aufnehmen
sie haben eine weiche Kantenbegrenzung und eine harte Kantenbegrenzung
sie sind auch mit asymmetrisch geformtem Reflektor erhältlich
Letzteres ist wichtig, denn ein asymmetrischer Fluter wird z.B.
zur Horizontausleuchtung benötigt. Das asymmetrische Verhalten
ist nötig, denn der Fluter hängt ja nicht symmetrisch
mitten VOR der Wand, sondern oben oder unten. Er braucht also
eine symmetrische Lichtverteilung, um dennoch eine einigermaßen
brauchbare Flächen-Ausleuchtung hinzubekommen.
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- Wie ist ein DMX Stecker belegt?
Pin 1 = Masse
Pin 2 = - Date
Pin 3 = + Data
Pin 4 = nicht belegt
Pin 5 = nicht belegt
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- Wie ist ein Hartingstecker belegt?
Ganz einfach:
Ungerade Zahlen auf dem Harting sind mit dem L-Leiter zu verbinden
(Pin 1 = L1, Pin 3 = L2, etc).
Gerade Zahlen entsprechen dem N-Leiter (Pin 2 = N1, Pin 4 = N2,
etc)
Der Schutzleiter ist am Masseterminal anzuschließen.
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- Was bedeuted Ampére?
Dies ist die Einheit
für den elektrischen Strom. Bei Glühlampen
berechnen sich Ampère aus Spannung und Leistung wie folgt:
Strom (A) = Leistung (Watt) / Spannung (Volt)
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- Was bedeuted Candela?
Candela (CD): SI-Einheit
(SI; International System/Internationales Einheitensystem) für die Lichtstärke. Der Begriff geht
auf eine Standardkerze zur Berechnung der Lichtquellenstärke
zurück. Manchmal wird der Begriff Kerzenstärke zur Beschreibung
der relativen Lichtstärke einer Lichtquelle verwendet. (Siehe
Lumen).
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- Was ist die Farbtemperatur?
Farbtemperatur: Wissenschaftliche
Maßeinheit für
den Anteil der Wellenlängen an weißem Licht. Die Einheit
lautet Kelvin, abgekürzt K. Selbst wenn es unlogisch erscheint:
Eine höhere Farbtemperatur weist auf ein helles blaues Licht
hin. Typische Farbtemperaturen sind 2.800 K (Glühlampen),
3.000 K (Halogen), 4.100 K (hellweißer Leuchtstoff) und
5.000 K (Tageslicht simulierender Leuchtstoff).
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- Was für Lampentypen gibt es?
Halogenlampen (Wolfram-Halogenlampen):
Eine energiesparende Glühlampe mit einem Halogengas, das Wolfram (das sich sonst
an der Innenseite des Glühkolbens ablagern würde) wieder
der Oberfläche des Wendeldrahts zuführt.
Halogen-Metalldampflampe:
Eine Hochdruck-Entladungslichtquelle, bei der die Strahlung
des Quecksilbers und die Halogen-Metalle, wie Natrium und Scandium,
Licht erzeugen.. GE-Markennamen sind u. a. Multi-Vapor®,
Halarc®, Arcstream®.
Hochdruck-Entladungslampe
(HID): Allgemeiner Begriff für Quecksilberdampf-, Halogen-Metalldampf-
und Natriumdampf-Hochdrucklampen.
Natriumdampf-Hochdrucklampe:
Eine Hochdruck-Entladungslampe, bei der das Licht vor allem
durch die Strahlung des Natriumdampfes erzeugt wird. Auch als ´Lucalox-Lampe´ bekannt.
Quecksilberdampflampe:
Eine Hochdruck-Entladungslichtquelle, bei der die Strahlung
des Quecksilberdampfs sichtbares Licht erzeugt.
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- Was ist KW?
Kilowatt (kW): Eine
größere Einheit für Strom;
eintausend Watt (Watt x 1000 = Kilowatt)
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- Was bedeuted Lumen?
Lumen: Die internationale Einheit für den Lichtstrom oder
die Lichtmenge. Eine Kerze erzeugt ungefähr 12 Lumen, eine
60-Watt-Soft-White-Glühlampe 840 Lumen.
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- Was ist Lux?
Lux: SI-Einheit (SI; International System/Internationales Einheitensystem)
der Beleuchtung: ein über einen Quadratmeter gleichmäßig
verteiltes Lumen.
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- Was bedeuted "mittlere Lebensdauer"
bei einer Lampe?
Durchschnittswert für die Lebenserwartung, d.h. die Gesamtbetriebszeit,
nach der unter normalen Bedingungen damit zu rechnen ist, dass
50 % einer beliebig gewählten großen Gruppe installierter
Lampen noch leuchten.
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- Was ist ein Raylite?
die kostengünstigste Variante einer PAR-Lampe. Dabei ist
der Reflektor mit einer Lampensteckfassung ausgestattet. Die
Leuchtmittel (kleine Stecksockellampen) werden dann in den Reflektor
eingesetzt.
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- Was ist ein Watt?
Watt: Einheit für den gemessenen Stromverbrauch. Bei Glühlampen
verhält sich Watt zu Spannung und Strom wie folgt: Leistung
(Watt) = Spannung (Volt) x Stromstärke (Ampere)
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