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- Was ist eine analoge / 0-10V Steuersignal?
- Was ist ein digitales DMX Signal?
- Was bedeudet IP Schutzart?
- Was bedeuten Charakteristiken bei Sicherungsautomaten?
- Was ist ein PAR-Scheinwerfer?
- Was ist ein Fresnel / Stufenlinsenscheinwerfer?
- Was ist ein Profil- / Verfolger-Scheinwerfer?
- Wo ist der Unterschied zwischen einem Theater-Fluter und einem Baustrahler?
- Wie ist ein DMX Stecker belegt?
- Wie ist ein Hartingstecker belegt?
- Was bedeuted Ampére?
- Was bedeuted Candela?
- Was ist die Farbtemperatur?
- Was für Lampentypen gibt es?
- Was ist KW?
- Was bedeuted Lumen?
- Was ist Lux?
- Was bedeuted "mittlere Lebensdauer" bei einer Lampe?
- Was ist ein Raylite?
- Was ist ein Watt?

 

 


  1. Was ist eine analoge / 0-10V Steuersignal?
  2. Dieser Standard beschreibt die Ansteuerung von Anlagen mit Hilfe einer analogen Steuerspannung. Er ist vorzugsweise für die Lichtsteuerung (Controller und Dimmer) vorgesehen, jedoch können auch beliebige andere Geräte, die durch eine Lichtsteueranlage angesteuert werden können, diesen Standard nutzen (z.B. Stroboskope, Nebelmaschinen u.s.w.).

    Einige 0...10V ansteuerbare Geräte, wie beispielsweise dimmbare elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen, erfordern Controller, die einen Steuerstrom ziehen. Controller, die dieser Spezifikation entsprechen, sind jedoch solche, die einen Steuerstrom abgeben. Sie können derartige Geräte also nicht unmittelbar ansteuern, bedürfen dazu einer entsprechenden Modifikation oder eines Interfaces, z.B. einer Stromspiegelschaltung.
    Bevor es analoge und digitale Multiplex-System auf dem Markt gab, wurde die Lichtsteuerung durch "einen Draht pro Dimmer" erledigt. Jeder Dimmer hatte eine eigene Steuerleitung (bzw. Adernpaar). Die Ausgangsspannung des Dimmers war proportional zu dem Signal auf der Steuerleitung. Es gab Systeme, die eine Steuerspannung erforderten, die phasensynchron zur Dimmer-Ausgangswechselspannung war; einige Systeme nutzten hohe Steuerspannungen, andere kleine Steuergleichspannungen.
    Die Sicherheit und Flexibilität der Systeme mit geringer Steuergleichspannung machten sie zu den bevorzugten Steuersystemen. Viele verschiedene Systeme fanden Verwendung: 0...10V, 0...15V, 0...30V. In den meisten Fällen entsprach die Steuerspannung 0V einem "aus" am Ausgang. Auch negative Steuerspannungen wurden verwendet: 0...-10V, 0...-15V, 0...-28V. Auch hier bedeutete zumeist 0V ein "aus".
    Im Laufe der Zeit etablierte sich das 0...+10V System als das meistgebräuchliche. Die 0...+10V Ansteuerung wird nicht nur für Lichtsteuerung, sondern auch zur Motorsteuerung, in der Industrieautomation und im Musikbereich angewendet. Viele A/D- und D/A-Converter haben eine 0...10V Standardeinstellung. Die 0...10V Steuerung kann leicht in Prozent umgerechnet werden (eine Null hinzufügen). Sie kann leicht mit OpAmps und Konsumer-Schaltungen erstellt werden. Sie ist klein genug, um elektrisch sicher zu sein, und ist groß genug, um hinreichend störfest zu sein.

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  3. Was ist ein digitales DMX Signal?
  4. Datenübertragung in der Lichttechnik bedeutet: Steuerinformationen übertragen. Eine Steuerung findet statt vom Lichtstellpult zum Dimmer, vom Controller zum Farbwechsler, von einem Steuergerät zu einem positionierbaren Scheinwerfer. Bisher war für jeden Steuerkanal (besser gesagt: für jede Steuerungsfunktion) eine Ader nötig, auf der ein Steuersignal übertragen wurde - hier hat sich international die Ansteuerung mit einer proportionalen Spannung von 0 bis +10V durchgesetzt. Das ist praktisch und einfach: Niederspannung läßt sich einfach handhaben, leicht verteilen und im Falle eines Problems auch sehr einfach überprüfen: ein normales Taschenmultimeter, überall für wenige Euro verfügbar und jedem Techniker vertraut, reicht dazu aus.
    Der zunehmende Einsatz von Multifunktionsscheinwerfern (Scannern) hat die Techniker hier jedoch vor ein Problem gestellt: jedes Gerät benötigt mehrere Kanäle zur Ansteuerung, die Kanalzahlen sind unterschiedlich, die Funktionen auch, und das "Aufsplitten" von Leitungen demzufolge nicht nur umständlich, sondern auch lästig. Zeit also für eine neue Ansteuerung, und da kam eine Norm gerade recht, die das USITT (United States Institute for Theatre Technology) aus des Taufe gehoben hatte: DMX-512.
    DMX-512 ist digital. Informationen werden nicht mehr durch analoge Spannungswerte repräsentiert, sondern als digitale Datenworte übertragen. Da gilt es Vorteile und Nachteile gegeneinander abzuwiegen, und auf der Strecke bleibt auf jeden Fall die leichte Durchschaubarkeit dessen, was da auf der Leitung tatsächlich passiert: mit dem Voltmeter jedenfalls ist nichts mehr zu machen. Es gibt aber Tester und Tricks, mit denen man die Daten auf der DMX-Leitung kontrollieren kann.
    Wodurch gibt es Störungen? Muß man auf korrekte Erdung achten? Wird spezielles Kabel benötigt, welche Stecker sind erforderlich? Kann man Multicores mitbenutzen?
    Fakt ist: DMX-Daten werden mit 250 000 Bit/Sekunde übertragen. Das ist eine Grundfrequenz von 250 kHz, und da man ja Rechtecksignale übertragen will, finden sich darin mindestens Signalanteile bis zu 2,5 MHz. Das ist weit mehr, als über ein Standard-Mikrofonkabel zu bewältigen ist. Für korrekte DMX-Übertragung, zumindest über längere Strecken, sind daher Maßnahmen erforderlich, wie sie auch in der HF-Technik zur Anwendung kommen: korrekte Leitungsimpedanz, richtiger Leitungsabschluß, keine Wildwest-Verdrahtung. Wir empfehlen als Signalkabel ausschließlich Kabel, die in der digitalen Tontechnik auch verwendet werden: gemeint ist Kabel nach AES-EBU Norm mit einem Wellenwiderstand von 110 Ohm oder sogenanntes CAT-5 Kabel aus der Computertechnik, das jedoch abgeschirmt sein muß.

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  5. Was bedeudet IP Schutzart?
  6. Die geforderte Schutzart für das Gerät beträgt IP65. Alles klar? Dem Fachmann vielleicht, dem Laien nicht, und - wen wundert's - auch viele Profis suchen erstmal hastig nach einer Tabelle, denn "das stand doch irgendwo". Ja, wo nur?
    Allgemein gilt: für die Bestimmung der Schutzart eines Gerätes gibt es bestimmte, festgelegte Parameter, und die Bestimmung der Schutzart erfolgt für zwei Größen, nämlich für das Eindringen fester Körper und das Eindringen von Wasser. Das ist bedeutend, denn während es einer Stativwinde sicherlich nichts ausmacht, wenn Wasser eindringt, diese aber auf Staub und Festkörper allergisch reagieren kann, sollte in einen Dimmer halt kein Wasser eindringen- ihn läßt Staub, so er die Lüftung nicht zusetzt, eher kalt.
    Hier findet ihr die Übersetzung der IP-Codes in Klartext:

    ERSTE ZIFFER  
    Fremdkörperschutz xxxxx ZWEITE ZIFFER
    Wasserschutz  
    0: kein Schutz 0: kein Schutz
    1: Fremdkörper > 50 mm 1: Senkrecht fallendes Tropfwasser
    2: Fremdkörper > 12 mm 2: Schräg einfallendes Tropfwasser (75-90 Grad)
    3: Fremdkörper > 2,5 mm 3: Sprühwasser
    4: Fremdkörper > 1,0 mm 4: Spritzwasser
    5: Staubgeschützt 5: Strahlwasser
    6: Staubdicht 6: Schwere See
    7: Eintauchen  
    8: Untertauchen  
    Beispiel:  
    6: Staubdicht IP 65 5: Strahlwassergeschützt

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  7. Was bedeuten Charakteristiken bei Sicherungsautomaten?
  8. Kabel, Leitungen und Geräte sind gegen Überlast und gegen Kurzschluß zu schützen. Das ist eine wesentliche Forderung aus der DIN VDE 0100.
    Diese Anforderung wird durch Sicherungsautomaten erfüllt. Es gibt sie in den Ausführungen mit Auslösecharakteristik B, C und K. Sogenannten Haushalt-Automaten sind für Anwendungen in der professionellen Lichttechnik nicht geeignet.

    B-Charakteristik
    Die Charakteristik erfüllt die Bedingung für den Überlastschutz von Kabeln entsprechend DIN VDE 0100 Teil 430. B-Automaten können kurzzeitig etwa das 3-5fache des angegebenen Nennstromes verarbeiten, sie sind daher zur Absicherung von Lastkreisen, die mit Scheinwerfern bestückt sind, nur bedingt geeignet, weil diese im Kaltzustand Einschaltströne ziehen können, die einen Wert bis zum 10-fachen des Betriebsstromes erreichen können.

    C-Charakteristik
    Die Charakteristik erfüllt die Bedingung für den Überlastschutz von Kabeln entsprechend DIN VDE 0100 Teil 101. C-Automaten können kurzzeitig etwa das 5-10fache des angegebenen Nennstromes verarbeiten, sie sind daher zur Absicherung von Lastkreisen, die mit Scheinwerfern bestückt sind, gegenüber B-Automaten zu bevorzugen.
    Glühlampen können im Kaltzustand Einschaltströne ziehen, die einen Wert bis zum 10-fachen des Betriebsstromes erreichen.

    K-Charakteristik
    Die Charakteristik erfüllt die Bedingung für den Überlastschutz von Kabeln entsprechend DIN VDE 0100 Teil 430. Automaten mit K-Charakteristik (K=Kraft) können kurzzeitig etwa das 8-14fache des angegebenen Nennstromes verarbeiten, sie sind daher gut zur Absicherung von Lastkreisen, die mit Scheinwerfern bestückt sind, geeignet.
    Die K-Charakteristik bietet darüberhinaus durch ihren sensiblen Thermo-Auslöser (engerer Toleranzbereich) den besten Kabel- und Leistungsschutz.

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  9. Was ist ein PAR-Scheinwerfer?
  10. Der PAR Scheinwerfer ist R 'n R Standard
    Der PAR Scheinwerfer ist der einfachste (und preiswerteste) Scheinwerfer überhaupt. Er besteht - vereinfacht gesagt - aus einem Alurohr mit einseitigem Deckel, in den die Lampe eingesetzt wird. Die PAR-Lampe ist ein recht großer Glaskörper, der - daher kommt der Name - sowohl den Brenner als auch einen großen, PARabolischen Reflektor enthält. Das Leuchtmittel allein bestimmt also das optische Verhalten des Scheinwerfers, das Scheinwerfergehäuse trägt - außer einer geringen Abschattung - fast nichts dazu bei.
    Es gibt daher PAR-Lampen nicht nur mit verschiedener Leistung, sondern auch mit verschiedenem Abstrahlwinkel. Für die 1000W-PAR 64 Lampe gilt:
    Name: Abstrahlwinkel Glas
    CP-60 eng klar
    CP-61 mittel mattiert
    CP-62 breit geriffelt (Autoscheinwerfer)
    PAR-Scheinwerfer sind nach ihrer Größe benannt, die bekanntesten sind PAR 16 (für Multimirror-Lampen), PAR36 (Disko-Spots), PAR56 (Bandformat) und PAR 64 (der professionelle Verleih-Scheinwefer). Die Zahl bennent übrigens die Größe (Durchmesser) in 1/10".

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  11. Was ist ein Fresnel / Stufenlinsenscheinwerfer?
  12. Diese Scheinwerfer sind vorm am Lichtauslass mit einer Sammellinse ausgestattet. Im Innern findet man eine Halogenglühlampe vor einem Parabol-Hohlspiegel, der das Licht bündelt und durch die Sammellinse "nach draußen" schickt. Der Abstand zwischen Lampe/Spiegel und Linse läßt sich mit einem Schieber verstellen und damit die Bündelung des Scheinwerfers verändern.
    Wie die Sammellinse ausgeführt ist, ist dabei gleichgültig: es kann eine Plankonvexlinse oder eine Fresnellinse (Stufenlinse) sein; die Unterschiede liegen in der geringfügig unterschiedlicnen Randverzeichnung. Prinzipiell haben diese Linsenscheinwerfer ein sauber ausgeleuchtetes Lichtfeld, das zum Rand hin an Helligkeit abnimmt.

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  13. Was ist ein Profil- / Verfolger-Scheinwerfer?
  14. Durch zwei Linsen im Lichtstrahl gelingt es, eine zwischen der Lampe und der ersten Linse liegende Ebene scharf auf der Wand abzubilden. Das wird im Normalfall ein kreisrunder Lichtdurchlaß sein, der durch eine Irisblende auf verschiedene Durchmesser gezogen werden kann, können aber auch Blendenschieber sein, um den Lichtstrahl "eckig" zu machen oder Gobos, um eine Schrift oder ein Signet abzubilden.
    Will man mit dem Profiler "nur" Licht machen, dann erzeugt er einen gleichmäßig ausgeleuchteten, aber scharf begrenzten Lichtkreis. Profilscheinwerfer werden Ihnen als größere Versionen auch als Bühnenverfolger bekannt sein- das optische Prinzip ist dasselbe Verfolger sind aus Helligkeitsgründen jedoch häufig mit einer Tageslicht-Entladungslampe ausgestattet).

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  15. Wo ist der Unterschied zwischen einem Theater-Fluter und einem Baustrahler?
  16. Bühnenfluter: es gibt Unterschiede zum Baustellenfluter!
    Sie dienen dazu, um es einfach hell zu machen: flächiges Licht soll erzeugt werden. Ein Halogenstab befindet sich in einem länglichen Parabol-Reflektor. Das Prinzip "Lichtquelle vor Parabol-Reflektor" ist ja schon vom PAR-Scheinwerfer bekannt; hier haben wir es lediglich mit einer ausgedehnten, länglichen Lichtquelle und einem länglichen Reflektor zu tun. Sonst gibt es keinen Unterschied.
    In Bezug auf Bühnenfluter gibt es allerdings einige Feinheiten zu beachten, die sie von ihren (meist billigen) Baustellen-Pendants abheben. Das können Bühnenfluter und Baustellenfluter können es nicht:
    sie können einen Farbfilter (mit Rahmen) aufnehmen
    sie haben eine weiche Kantenbegrenzung und eine harte Kantenbegrenzung
    sie sind auch mit asymmetrisch geformtem Reflektor erhältlich
    Letzteres ist wichtig, denn ein asymmetrischer Fluter wird z.B. zur Horizontausleuchtung benötigt. Das asymmetrische Verhalten ist nötig, denn der Fluter hängt ja nicht symmetrisch mitten VOR der Wand, sondern oben oder unten. Er braucht also eine symmetrische Lichtverteilung, um dennoch eine einigermaßen brauchbare Flächen-Ausleuchtung hinzubekommen.

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  17. Wie ist ein DMX Stecker belegt?
  18. Pin 1 = Masse
    Pin 2 = - Date
    Pin 3 = + Data
    Pin 4 = nicht belegt
    Pin 5 = nicht belegt

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  19. Wie ist ein Hartingstecker belegt?
  20. Ganz einfach: Ungerade Zahlen auf dem Harting sind mit dem L-Leiter zu verbinden (Pin 1 = L1, Pin 3 = L2, etc).
    Gerade Zahlen entsprechen dem N-Leiter (Pin 2 = N1, Pin 4 = N2, etc)
    Der Schutzleiter ist am Masseterminal anzuschließen.

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  21. Was bedeuted Ampére?
  22. Dies ist die Einheit für den elektrischen Strom. Bei Glühlampen berechnen sich Ampère aus Spannung und Leistung wie folgt: Strom (A) = Leistung (Watt) / Spannung (Volt)

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  23. Was bedeuted Candela?
  24. Candela (CD): SI-Einheit (SI; International System/Internationales Einheitensystem) für die Lichtstärke. Der Begriff geht auf eine Standardkerze zur Berechnung der Lichtquellenstärke zurück. Manchmal wird der Begriff Kerzenstärke zur Beschreibung der relativen Lichtstärke einer Lichtquelle verwendet. (Siehe Lumen).

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  25. Was ist die Farbtemperatur?
  26. Farbtemperatur: Wissenschaftliche Maßeinheit für den Anteil der Wellenlängen an weißem Licht. Die Einheit lautet Kelvin, abgekürzt K. Selbst wenn es unlogisch erscheint: Eine höhere Farbtemperatur weist auf ein helles blaues Licht hin. Typische Farbtemperaturen sind 2.800 K (Glühlampen), 3.000 K (Halogen), 4.100 K (hellweißer Leuchtstoff) und 5.000 K (Tageslicht simulierender Leuchtstoff).

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  27. Was für Lampentypen gibt es?
  28. Halogenlampen (Wolfram-Halogenlampen): Eine energiesparende Glühlampe mit einem Halogengas, das Wolfram (das sich sonst an der Innenseite des Glühkolbens ablagern würde) wieder der Oberfläche des Wendeldrahts zuführt.

    Halogen-Metalldampflampe: Eine Hochdruck-Entladungslichtquelle, bei der die Strahlung des Quecksilbers und die Halogen-Metalle, wie Natrium und Scandium, Licht erzeugen.. GE-Markennamen sind u. a. Multi-Vapor®, Halarc®, Arcstream®.

    Hochdruck-Entladungslampe (HID): Allgemeiner Begriff für Quecksilberdampf-, Halogen-Metalldampf- und Natriumdampf-Hochdrucklampen.

    Natriumdampf-Hochdrucklampe: Eine Hochdruck-Entladungslampe, bei der das Licht vor allem durch die Strahlung des Natriumdampfes erzeugt wird. Auch als ´Lucalox-Lampe´ bekannt.

    Quecksilberdampflampe: Eine Hochdruck-Entladungslichtquelle, bei der die Strahlung des Quecksilberdampfs sichtbares Licht erzeugt.

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  29. Was ist KW?
  30. Kilowatt (kW): Eine größere Einheit für Strom; eintausend Watt (Watt x 1000 = Kilowatt)

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  31. Was bedeuted Lumen?
  32. Lumen: Die internationale Einheit für den Lichtstrom oder die Lichtmenge. Eine Kerze erzeugt ungefähr 12 Lumen, eine 60-Watt-Soft-White-Glühlampe 840 Lumen.

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  33. Was ist Lux?
  34. Lux: SI-Einheit (SI; International System/Internationales Einheitensystem) der Beleuchtung: ein über einen Quadratmeter gleichmäßig verteiltes Lumen.

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  35. Was bedeuted "mittlere Lebensdauer" bei einer Lampe?
  36. Durchschnittswert für die Lebenserwartung, d.h. die Gesamtbetriebszeit, nach der unter normalen Bedingungen damit zu rechnen ist, dass 50 % einer beliebig gewählten großen Gruppe installierter Lampen noch leuchten.

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  37. Was ist ein Raylite?
  38. die kostengünstigste Variante einer PAR-Lampe. Dabei ist der Reflektor mit einer Lampensteckfassung ausgestattet. Die Leuchtmittel (kleine Stecksockellampen) werden dann in den Reflektor eingesetzt.

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  39. Was ist ein Watt?
  40. Watt: Einheit für den gemessenen Stromverbrauch. Bei Glühlampen verhält sich Watt zu Spannung und Strom wie folgt: Leistung (Watt) = Spannung (Volt) x Stromstärke (Ampere)

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