- Was
ist MIDI?
MIDI steht
für
Musical Instrument Digital Interface.
Das MIDI-Protokoll wurde gemeinesam von den in der elektronischen
Musikbranche führenden Herstellern Roland, Yamaha und
Korg entwickelt und 1983 vorgestellt.
Das Protokoll ermöglicht MIDI-kompatiblen Geräten wie
Synthesizer, Keyboards, Effektgeräten und Computern miteinander
zu kommunizieren und zu interagieren. Verwendet man beispielsweise
einen Mastercontroller (Keyboardtastatur), kann man eine oder
mehrere andere Klangquellen fernsteuern. So braucht ein Keyboarder
nicht einige Geräte um sich aufstellen, da er eine Mastertastatur
verwendet, welche, optimal ausgestattet, die ganzen Klangerzeuger
bedienen kann.
Was passiert,
wenn man an einem Masterkeyboard, das mit einer Klangquelle
verbunden
ist, die Taste C3 drückt und gedrückt
hält ?
Es werden zunächst zwei Befehle gesendet:
1.Welche Note wird gedrückt, also C3,
2.Wie fest wird sie gedrückt.
Der erste Befehl dauert solange man die Taste gedrückt hält
an, der erzeugte Ton klingt. Wird die Taste wieder losgelassen,
folgt ein dritter Befehl: der Key-off-Befehl (Loslassbefehl),
der erzeugte Ton verstummt.
MIDI kann
aber neben diesen recht einfachen Befehlen auch komplexere
Befehle übernehmen. Beispielsweise kann die Klangfarbe
der Soundquelle geändert werden, durch sogenannte Program
Change-Befehle, oder man ändert Parameter innerhalb eines
Sounds oder eines Effektgerätes, wie die Dauer des Nachhalls
oder der Chorustiefe etc.
Mit modernen computergestützten Audio-Workstation kann nahezu
jeder Parameter ferngesteuert werden.
Die Funktionsweise
geht aber noch viel weiter. So können
interne Speicherbausteine eines Gerätes gelöscht und
wieder neu beschrieben werden. Betriebssysteme werden auf diese
Weise upgedatet.
-Top-
- Was ist ein Standard-MIDI-File, was
bedeutet GM/GM2?
Das Standard-MIDI-File
(SMF) wurde entwickelt um Musikern und Produzenten zu ermöglichen,
ihre arrangierten MIDI-Daten auszutauschen und zu bearbeiten,
unabhängig vom verwendeten und System und Herstellern.
Das SMF wird mit GM (General MIDI)–kompatiblen
Klangerzeugern abgespielt.
Der GM-Standard ist ein vorgegebenes Intrumenten-Set mit 128
Instrumenten, das alle üblichen Instrumente beinhaltet.
Zusätlich sind noch Schlagzeug- und Perkussionsinstrumente
dabei.
In einem SMF stehen 16 Spuren (16 Midikanäle) zur Verfügung,
auf denen per
MIDI-Noten jeweils eine Notation erzeugt werden kann, die quasi
einem Musiker entspricht. Aus dem Intrumenten-Pool kann das gewünschte
Instrument ausgewählt werden und der Spur zugeordnet werden.
Kanal 10 entspricht dabei immer dem Schlagzeuger. Dieser Kanal
ist fest zugewiesen. Üblicherweise ist auf Kanal 2 der Bass
arrangiert.
Ingesamt können also 16 verschiedene Instrumente gleichzeitig
erklingen.
Es gibt zwei Typen von Standard-MIDI-Files: Type 0 und Type 1.
Beide Formate enthalten die gleichen Daten, bei Type 0 ist aber
alles auf einem Track gespeichert, bei Type 1 wird eine Multitrack-Datei
gespeichert. Bei modernen Sequenzern und Keyboards spielt das
Format keine Rolle, da sie beide akzeptieren.
Neben dem
GM-Standard gibt noch GM2. Das GM2-Set hat
die gleiche Instrumentenbelegung wie GM, allerdings sind von
einzelnen Instrumenten
Variationen verfügbar. So können die ausgewählten
Instrumente in ihrer Klangeigenschaft dem jeweiligen Song angepasst
werden.
Ingesamt sind beim GM2-Set doppelt soviel Klangfarben wie beim
GM-Set enthalten, also 256.
-Top-
- Wie
funktioniert ein Digital-Piano und welche Vorteile hat
es?
Ein Digital-Piano
(E-Piano) soll im Prinzip ein akkustisches Piano simulieren.
Hersteller von Digital-Piano versuchen dabei,
sämtliche Aspekte eines akkustischen Piano einzubringen,
angefangen von reellen Klavier-Samples, über
bestmögliche
Klangprojektion bis hin zu einer gewichteten Hammermechanik-Tastatur.
Beim Erstellen
der Pianoklänge, die in einem Digital-Piano
verwenden werden sollen, nimmt der Hersteller einen akkustischen
Flügel, dessen Klang in Stereo aufgezeichnet (gesamplet)
wird. Dabei wird jede einzelner Ton in mehreren Dynamikstufen
aufgenommen, mit ganz leichtem Anschlag, etwas festeren Anschlägen
bis hin zu einem harten, festen Anschlag. Zusätzlich wird
ein sogenanntes Key-off-Samples aufgezeichet, welches das Loslassen
der Taste beinhaltet. Es entsteht der Klang von Verstummen der
Saiten, wenn der Saitendämpfer wieder wieder auf die Saite
drückt. Diese Klänge werden dann ins E-Piano übernommen,
und je nach Anschlagsstärke das entsprechende Sample verwendet
und beim Loslassen der Taste eben das Key-off-Sample. Beim Verwenden
des Haltepedals klingt das Sample weiter, bis es wieder losgelassen
wird. In hochwertigen Modellen wird auch die Seitenresonanz (leichtes
Mitschwingen anderer Seiten) und alle Pedalfunktionen simuliert.
Dies alles bildet die Klangeigenschaft akkustischer Pianos sehr
gut nach.
In der Regel besitzt ein Digital-Piano neben dem Flügelklang
eine oder mehrere Variationen dessen und noch noch Klänge
andere Instrumente, wie z. B. Orgelsounds, einen Clavinet-Klang
oder ein Streicherensemble.
Bei der Tastatur
legt man viel Wert darauf, ein authentisches Spielgefühl
zu vermitteln. Während man beim akkustischen
Vorbild ja durch Drücken der Taste einen filzbezogenen Holzhammer
gegen eine Saite schlägt, wird beim digitalen Modell nur
ein kleiner Trigger betätigt wird, der den Sound auslöst.
Um aber das Spielgefühl zu imitieren und die Dynamik des
Spiels eines Pianisten einzufangen, werden bei E-Pianos unter
bzw. hinter der Tastatur kleine, in der Form Hämmern ähnelnden;
Gewichte angebracht, die dann beim Anschlagen der Tastatur in
Bewegung gesetzt werden. Es entsteht das Gefühl, man spiele
auf einem richtigen Klavier.
Bei Homepianos wird
ein Klavierähnliches Holzgehäuse
verwendet, zu einem der Optik zu Liebe, zum anderen um mit den
darin eingebauten Lautsprechern das Gehäuse in ganz leichte
Schwingung zu versetzen. Dadurch erlangt der Klang des Piano
noch etwas mehr Fundament, getreu seinem Vorbild. Zusätlzlich
kann das Signal noch mit einem Hall versehen werden und es entsteht
der Eindruck eines Konzertsaals.
Stagepianos hingegen
sind in der Bauform normalen Keyboards ähnlich,
man benötigt also ein Stativ, und ist in den seltensten
Fällen mit Lautsprecher versehen. Die Bauweise macht sie
transportabel und damit auf der Bühne einsetzbar.
Die Klänge der Pianovariationen besitzen hier auch meist
einen anderen Charakter als die der Homepianos. Der Klang erscheint „kerniger“ und
kann sich besser im Mix einer Live-Band durchsetzen.
Welche Vorteile
bietet nun ein digitales Modell gegenüber
dem akkustischen?
Ein akkustisches Piano besitzt Saiten, die sich im Verlauf von
Jahren verstimmen und auch aufgrund von Materialermüdung
ihre Brillianz verlieren können. Das Stimmen der Saiten
ist eine kostspielige Angelegenheit.
Ein digitales Piano klingt immer gleich und muss nie gestimmt
werden, Es fallen also keine Wartungsarbeiten an. Zudem kann
es in den meisten Fällen transponiert werden.
Ein weiterer Aspekt ist die Lautstärke. Ein normales Piano
ist in der Lautstärke nicht einstellbar. So kann man in
einer Mietwohnung selten verhindern, das der Nachbar Ihrem „Konzert“ beiwohnt.
Bei einem digitalen Piano können Sie die Lautstärke
regeln oder sogar mit einem Kopfhörer spielen. „Dann
klappt´s auch mit dem Nachbarn!“.
Außerdem
ist der Transport des digitalen Modells in der Regel einfacher.
Ein richtiges Klavier durch ein enges Treppenhaus
in den fünften Stock zu tragen kann eine nervenaufreibende
Sache sein, sofern es überhaupt möglich ist. Ein digitales
Homepiano, das in der Regel kleiner ausfällt, lässt
sich auch zerlegen. Ein Stagepianos lässt sich sogar bequem
in einer Tasche oder einem Case transportieren.
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- Polyphonie
und Multitimbralität?
Unter Polyphonie
versteht man die Anzahl der Stimmen, die eine Klangquelle (Keyboard)
gleichzeitig erzeugen kann.
Unter Multitimbralität
versteht die Anzahl von verschieden Klangfarben, die von einem
Keyboard gleichzeitig erzeugt werden
kann.
So kann beispielweise ein Keyboard, das eine 32fache Polyphonie
besitzt und 8fach multitimbral ist im sogenannten Multimode beispielsweise
von acht verschiedene Klangfarben jeweils vier Noten pro Klangfarbe
erzeugen oder von 6 verschiedenen Klangfarben von zwei jeweils
acht und von vier jeweils vier Noten erzeugen etc.
Das Keyboard
hört jedoch bei Erreichen der maximalen Stimmenzahl
nicht auf, neue Noten zu spielen, sondern die älteste Noten
von den noch erklingenden verstummt.
-Top-
- Was ist ein Masterkeyboard?
Ein Masterkeyboard ist
eine Piano- bzw. eine Keyboardtastatur, die keine eigenen Klangerzeugung
besitzt. Sie wird verwendet für
Klangerzeuger, die keine eigene Tastatur besitzen, z. B. Soundmodule
oder Softwaresynthesizer auf dem PC.
Die Mastertastatur wird über die MIDI-Schnittstelle mit dem
entsprechenden Gerät verbunden und steuert dieses quasi fern.
Moderne Masterkeyboards besitzen zudem eine USB-Schnittstelle,
mit der man die Tastatur direkt mit dem PC verbinden kann. Somit
benötigt man keine Midischnittstelle für den PC, und
in der Regel wird das Masterkeyboard über das USB-Kabel vom
PC mit der benötigten Spannung versorgt.
Ein gut ausgestattetes
Masterkeyboard verfügt noch über
weitere hilfreiche Funktionen. Es können Program Changes gesendet
werden, dass die Klangfarbe eines Soundmoduls wechselt, es können
frei belegbaren Drehknöpfen Funktionen wie z. B. Lautstärke
oder Cutofffrequenz eines Filters zugewiesen werden und müssen
so nicht am Gerät bzw. per Maus am PC verstellt werden sondern
können bequem an der Tastatur geregelt werden.
Manche Tastaturen können auch in verschiedene Zonen aufgeteilt
werden, die dann verschiedene Klangquellen ansteuern.
-Top-
- Was ist ein Harmonizer/Vocalist?
Ein Harmonizer ist
eine Art Effektgrerät, das gezielt
Harmonien zu einer Vocalspur erzeugt. Dabei wird in der Regel
eine arrangierte MIDI-Spur, welche Akkordfolgen eines Songs
enthält, in den MIDI-Eingang des Gerätes geschickt.
Der Harmonizer kann dann aus der Originalstimme bis zu vier
zusätzliche stimmen erzeugen, und zwar der Harmonie des
empfangenen MIDI-Akkords entsprechend. Die Harmonien werden
mittels eines Pitch Shifters erzeugt, ein Algorhythmus, der
die Tonhöhe eines Signals verändert. So wird z. B.
zu einem gesungen C in der Harmonie von C-Dur ein zusätliches
E,G und ein C, eine Oktave höher liegend als das original
gesungene C, generiert. Die generierten Stimmen können
bei guten Geräten noch im Charakter verändert werden,
so kann man je nach Bedarf einzelne Stimmen etwas weiblicher
oder männlicher klingen lassen, sie mit etwas Vibrato
versehen oder die Stimmen mit Effekten wie Hall und Chorus
versehen. Zu guter letzt werden die Stimmen in der jeweiligen
Lautstärke angepasst und gemischt, fertig ist der Ein-Mann-Chor!
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- Was ist eine Begleitautomatik, was
ist ein Style?
Es gibt sogenannte Arrangerkeyboards. Eine Eigenschaft, die
ihnen auch den Namen gibt, ist die integrierte Begleitautomatik.
Wie der Name schon sagt, kann sich der Keyboarder automatisch
bei seinem Spiel begleiten lassen.
Die Begleitautomatik
besteht in den meisten Fällen aus
einer Schlagzeug-Spur, einer Bass-Spur und dem Style entsprechende
weitere Begleitinstrumente.
Ein Style ist die
Begleitung einer bestimmten Musikrichtung. So gibt es beispielsweise
Styles der Rock-Richtung, mit modernen
Drumsounds und Bassläufe im 4/4-Takt, Balladenstyle im 6/8-Takt,
Jazz-, Latin-, Country-Styles und viele mehr. Ein Style beseht
aus zwei bis vier Basispatterns (Variationen 1-4), einem oder
mehreren Intros und Endings. Ein Style lässt sich im Tempo
variieren.
Aber woher weiß die
Begleitung, was der Keyboarder spielt?
Die Tastatur eines Arrangerkeyboards ist in zwei Zonen durch
den Splitpoint geteilt. Links dieses Punktes greift der Keyboarder
mit der linken Hand nur Akkorde, nach denen sich die Begleitung
richtet. Rechts vom Splitpoint kann dann der Keyboarder mit
der Klangfarbe seiner Wahl die erste Stimme bzw. Soli spielen.
So spielt er mit zwei Händen quasi einen Song alleine
und kann sogar noch dazu singen.
Keyboarder dieser Gattung nennt man Alleinunterhalter.
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- Was ist ein Sustain-Pedal?
Ein Sustain-Pedal oder auch Haltepedal ist einer Funktion des
Pianos abgekupfert. Es entspricht dem rechten Pedal eines Klaviers.
Wird bei einem Keyboard eine Taste gedrückt, erfolgt ein
Ton, wird die Taste wieder losgelassen, verstummt dieser wieder.
Bei der Verwendung eines Sustain-Pedals in gedrückter Stellung
klingt ein Ton nach loslassen der entsprechenden Taste weiter,
und zwar solange, bis der Ton durch seinen (Hüllkurven-)
Verlauf von alleine ausklingt oder eben das Pedals wieder losgelassen
wird.
Dieses Funktion wird z. B. dafür angewandt, wenn Basstöne
aufgrund der Spielweise nur kurz angeschlagen werden können.
Bei gedrücktem Haltepedal bleibt dieser Basston stehen und
bewirkt so seine fundamentale Wirkung.
Ein Sustain-Pedal
kann an alle gängigen Keyboards, E-Pianos
und Masterkeyboards angeschlossen werden.
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- Was ist ein Sequenzer?
Es gibt generell zwei Arten von Sequenzern:
Hardware-Sequenzer:
Hierbei handelt es sich um ein eigenständiges
Gerät.
Software-Sequenzer: Hierbei handelt es sich um eine Software,
die auf einen Computer aufgespielt wird.
Ein Sequenzer
ist ein Werkzeug, das zum Arrangieren von MIDI-Daten konzipiert
ist. Man erzeugt Sequenzen, die jeweils
einem Instrument entsprechen. Diese Sequenzen werden über
einen gewählten MIDI-Kanal an den gewünschten
Klangerzeuger geleitet.
Die Sequenz enthält die Noten, die das Instrument spielen
soll, des weiteren können noch Steuerbefehlebefehle
wie Lautstärkenkontrolle oder kontinuierliche Klangfarbenänderungen
enthalten sein.
Die Grundfunktion
dieser Geräte ist die gleiche.
Hardwaresequenzer findet man vorwiegend im Live-Bereich,
denn er in einigen Punkten unempfindlicher (Software läuft
nicht immer garantiert stabil), muss nicht booten und
er ist wesentlich transportfreudiger als sein Computer-Pendant.
Software-Sequenzer erfreuen sich dafür im Studio
ihres Daseins.
Sie sind wesentlich flexibler, d. h. man ist meist nicht
auf eine gewisse Kanalanzahl oder Polyphoniegrenze eingeschränkt.
Lediglich die Leistung des Computers bestimmt die Grenzen.
Rüstet man den Rechner auf, erweitert sich in Folge
dessen die Leistung des gesamten Sequenzersystems.
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- Was ist ein Synthesizer?
Ein Synthesizer ist
ein Instrument , das Klänge synthetisch,
also künstlich erstellt.
Man kann im Groben zwischen zwei Arten von Synthesizern unterscheiden:
1.ROM-Player:
Der wiederzugebende Klang ist als Sample (also als digitale Aufzeichnung
des Originalinstruments) im Speicher des Synthesizers enthalten.
Der Klang kann allerdings nicht nur abgespielt, sondern an Hand
verschiedener Parameter in Klangfarbe und –verlauf verändert
werden.
Da der Speicher dieser Geräte nicht verändert werden
kann spricht man von ROM-Playern. ROM: Read Only Memory.
2.Synthesizer:
Ihre Klänge erzeugen sie auf Grund von elektrotechnischen
Prozessen oder oder mathematischen Funktionen.
Hierbei unterscheidet man weiterhin zwischen verschiedenen Syntheseformen:
Am geläufigsten ist sicherlich die Subtraktive Synthese. Ein
oder mehrere sogennante Oszillatoren liefern eine einfache Grundwellenform,
die nachträglich mit Filtern bearbeitet wird (man nimmt dem
Signal also wieder etwas weg, man subtrahiert).
Da das Thema zu umfangreich ist, wird es in einem eigenem Kaptiel
behandelt.
Nicht so verbreitet,
aber dadurch nicht uninteressanter sind die FM-, Wavetable-,
Physical Modelling- oder auch die subtraktive
Synthese, doch auch dies ist Stoff für eigene Kapitel.
Eine Gemeinsamkeit all
dieser Synthesemöglichkeiten ist die
Tatsache, dass das erzeugte Klangereignis in aller Regel als künstlich
oder „elektronisch“ wahrgenommen wird.
Auch kann man sagen das die Einflussmöglichkeiten weitaus
größer sind als die von ROM-Playern.
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